Das Reis-Experiment nach Dr. Emoto

Masaru Emoto ist dafür bekannt, dass er die Wirkung von menschlichen Gefühlen aufs Wasser dadurch nachweisen will, dass er Bilder von Eiskristallen macht. Wenn man das Wasser bösen Gedanken oder Heavy Metal aussetzt, ihm ein Bild von Hitler zeigt oder Beleidigungen aufs Glas klebt, sollen die Kristalle hässlich oder gar nicht vorhanden sein, während bei Beethoven und netten Worten hübsch verzweigte Schneeflocken entstehen.

Vor einer Woche fragte mich auf YouTube dertester1, wieso ich die Experimente von Masaru Emoto als Pseudowissenschaft bezeichne. Ich gab ihm als Antwort zwei Links, aus denen hervorgeht, dass seine Ergebnisse nicht reproduzierbar und die behaupteten Wirkungsmechanismen völlig absurd sind:

Außerdem steht dort, dass sein Doktortitel nichts wert ist, dass er mit seinen Behauptungen reich geworden ist und dass er das Angebot abgelehnt hat, bei James Randi den Beweis anzutreten und dabei eine Million Dollar zu gewinnen. Er gibt sogar zu, dass er von den Eiskristallen die passendsten Fotos auswählt.

Der Fall ist klar. Die Effekte widersprechen der Wissenschaft, und man kann ihre Existenz auch nicht nachweisen. Aber es gibt jemanden, der damit Geld verdient, und viele die drauf reinfallen. So wie bei der Homöopathie.

dertester1 war aber nicht überzeugt und wies auf ein Experiment hin, das man vermeintlich einfach zu Hause nachvollziehen könne.

Das Reis-Experiment

Auch hier geht es um die Wirkung von Worten auf Wasser, und zwar auf das Wasser in gekochtem Reis. In zahlreichen YouTube-Videos kann man sehen, wie es gemacht wird. Gekochter Reis wird in zwei oder drei Gläser gefüllt, verschlossen, mit lieben oder bösen Worten beschriftet und dann einige Wochen lang beschimpft oder gelobt.

Bei allen Videos klappte es, soweit ich mich erinnere, dass der beleidigte Reis schneller verfaulte, im Extremfall erst nach 147 Tagen. Hingegen gab es im Beauty Board mit mehreren Teilnehmern kein klares Ergebnis.

Ich beschloss, dass Experiment selber durchzuführen. Glücklicherweise fand ich noch rechtzeitig eine Beschreibung der Details:

If you have any doubt in the validity of this test, try it at home for yourself. Be sure to spend at least 30 seconds, twice a day consciously intending negative thoughts or positive thoughts at the respective containers of rice. And make sure you use cooked rice, as its water content is what produces the results.

Nur die Beschriftung allein reicht also nicht aus. Man muss zweimal täglich 30 Sekunden loben und schimpfen.

Meine Versuchsanordnung

Zur Verbesserung der statistischen Aussagekraft nahm ich nicht zwei oder drei sondern 27 gebrauchte und gespülte, nicht desinfizierte, Marmeladengläser. Ansonsten braucht man etwa 500 Gramm Reis, einen Würfel, viele Klebezettel und drei Bretter oder Tabletts.

In die Gläser wurde je ein Löffel nasser, gekochter Reis gefüllt, und solange der Vorrat reichte, noch ein zweiter. Es wäre wohl besser gewesen, den Reis vor dem Einfüllen abkühlen zu lassen, denn durch die beschlagenen Gläser kann ich den Zustand des Reises kaum erkennen.

Um die Möglichkeit einer bewussten oder unbewussten Einflussnahme zu minimieren, würfelte ich erst nach dem Verschließen aus, auf welches der drei Bretter „positiv“, „negativ“ und „neutral“ jedes Glas gehört. So kann man alleine einen Blindversuch machen.

dreiergruppen_500

Damit jedes Brett von den kleinsten und von den größten Gläsern welche abkriegt, kamen je drei ungefähr gleichgroße Gläser in eine Gruppe, die auf die drei Bretter verteilt wurde. Pro Dreiergruppe hätte nach folgendem Schema einmal Würfeln gereicht, aber diese Lösung fiel mir zu spät ein.

  1. –  n  +
  2. –  +  n
  3. n  –  +
  4. n  +  –
  5. +  –  n
  6. +  n  –

Die Bretter hatte ich mit Klebeband präpariert, damit die Gläser nicht runterfallen, wenn ich sie zum Loben oder Beschimpfen wegtrage und in anderer Reihenfolge wieder hinstelle, damit sie gleichviel Licht bekommen.

drei_bretter_500

An jedes Glas habe ich außer „Danke“ oder „Dummkopf“ auch noch den Namen einer Person geschrieben (auf dem Foto hoffentlich nicht lesbar), die ich mag oder nicht mag. Ich möchte echte Gefühle abliefern, denn ein schlecht geschauspielertes „Ich liebe dich!“ oder „Spacken!“ könnte den Reis kalt lassen. Außerdem machen die Namen aus dem zweimal täglich improvisierten Monolog ein kurzweiliges Vergnügen.

Heute, am vierten Tag, ist noch kein Effekt festzustellen. Wer mir jetzt schon sagen kann, wieso es nicht funktionieren wird und was ich falsch mache, ist dazu herzlich eingeladen. Natürlich bin ich durch meine naturalistische Weltsicht voreingenommen, aber ich hätte bestimmt nichts dagegen, wenn sich ein Effekt nachweisen lässt. Im Gegensatz zu Emoto würde ich dann nämlich die Randi-Million mitnehmen und bis zum Nobelpreis gehen.

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Hier sind die bisher bei blogage.de aufgelaufenen Kommentare:

A-Z (Anonym)

Na da bin ich ja mal gespannt.

Der Ansatz, mehr als zwei Gläser zu verwenden, zeugt jedenfalls von gesundem Menschenverstand!

Habe von der ganzen Emoto-Reis-Geschichte gerade eben selbst erst erfahren und bin eigentlich nur entsetzt darüber, wie ausgeprägt selektiv die Wahrnehmung so vieler Menschen doch ist.

Am zwei-Gläser-Experiment ist so einiges falsch:

– es gibt eine 50%ige Wahrscheinlichkeit über Erfolg oder Misserfolg (hier ist eigentlich schon Schluss für jeden seriösen Wissenschaftler, Statistiker, Soziologen, …)

– die Neigung der „Experimentierenden“ dürfte ganz eindeutig in eine Richtung gehen, was unbewusst zu vielen kognitiven Verzerrungen führen dürfte (Wahl des Glases, Standort, weiß der Geier was noch)

– wenn das Experiment schief geht (so der Zufall es will) wird man die Ursache woanders suchen (das eine Glas war soviel verdreckter… achja, eigentlich müsste man sterile Gläser nehmen)

– wenn es erfolgreich ist (so der Zufall eben das will) stellt man dann doch gerne sein Video online

– und zum Teufel nochmal: warum sollte ausgerechnet das GUTE Glas steril bleiben, und im BÖSEN Glas das Leben in Form von Bakterien und Pilzen wachsen und gedeihen? Hieße das etwas, dass „gute“ Emotionen unsere Biosphäre schädigen und Hass uns in Schwung hält, uns erst richtig lebendig macht?

F (Anonym)

Finde ich gut das der versuch gemacht wird. Zeugt von echtem Forscherdrang. Die Argumente des Kommentators (A-Z) zeugen davon das derjenige selbst wohl kaum Experimente vollzieht.

1) Das ist kein „weißer-oder-schwarzer-ball“ versuch wo die wahrscheinlich auf 2 mögliche resultate begrenzt ist. Es geht nicht daum ob es schimmelt oder nicht (2 möglichkeiten) sondern darum das in 100% der Fälle laut biologischen und chemischen gesetzen das selbe ergebnis vorliegen muss. somit kann man sagen das bereits bei einer geringen abweichung des vorgesehenen ergebnisses (beide proben müssen gleich verfaulen) ein nachweis erbracht wird das es faktoren gibt die dieses Ergebnis abweichen lassen können. Aufgrund der Tragweite ist es verständlich das dies mit gesunder skepsis angezweifelt gehört. Doch wenn zb bei mehr als der Hälfte der Proben bereits eine nachweisbare verzögerung auftritt könnte dies ein Hinweis auf noch nicht bekannte/beachtete Faktoren sein.

2) Jedes Experiment ist auch subjektiv und kann nur durch vielfache wiederholung verschiedenster Personen objektiviert werden. Desweiteren ist auch die Analyse der Ergebnisse stark subjektiv (ganz gleich welches forschungsgebiet) solange es keine konkreten Formeln für die Berechnung des Ergebnisses gibt (daher werden statistiker und soziologen auch von vielen wissenschaftlern nicht ernst genommen… Sie sagen zwar im allgemeinen etwas aus doch können sie keinerlei vorhersagen oder ergebnisse für konkrete einzelfälle liefern. So hat der Mensch im durchschnitt weniger 1komma-irgendwas augen, was jedoch auf die anzahl der augen eines individuums kaum anwendbar ist)

3) der dritte punkt ist eine reine unterstellung und kein fachliches argument. Man sollte sich nicht an wissenschaftlichen diskursen beteiligen wenn man sich nicht an das prinzip der fachlichen diskussion hält. Ganz gleich welche Seite man vertritt. Dies kann man in wirtshäusern und bei stammtischen machen, nicht in der wissenschaftlichen Gemeinde.

4) Zufälle gibt es nicht. Es gibt bloß Faktoren die man nicht einberechnet oder beachtet hat. Prinzip von Ursache und Wirkung. Daher gibt es bei Experimenten die auf Zufällen basieren auch komplizierte Verfahren um Zufall zu simulieren und erst zu ermöglichen.

5) Das gute Glas soll ja nicht STERIL bleiben sondern soll (angeblich) längere Zeit vor dem verfaulen geschützt sein. Und im Original war das Ergebnis eine Fermentierung (nicht sterilisierung) des Reises statt eines verfaulens.

A-Z (Anonym)

F, um es kurz zu machen: 2,3 und 4 gehen für mich auf die gleiche Ursache zurück: kognitive Verzerrungen (und den diversen daraus folgenden Einflüssen).

Und zu 2: vielfache Wiederholungen reichen allein eben nicht aus um ein Experiment zu objektivieren! Ich kann ein Marmeladenbrot viele Male fallen lassen, und das viele Leute wiederholen lassen, aber auch wenn es auffällig oft mit der Marmeladenseite auf dem Boden auftrifft könnte das nicht meine „Mutter Erde mag Marmelade“-Hypothese belegen.

Wichtig um hier ein klein wenig Objektivität hineinzubringen sind Blindstudien, und zumindest Ansatzweise der Versuch, die beeinflussenden Faktoren zu ermitteln. Eben das wird hier ignoriert – es wird eine wilde Hypothese aufgestellt, die sich mit diesem Experiment scheinbar deckt, aber ohne das Experiment zu erweitern, zu verblinden.

Und überhaupt: warum musst Du Deinen Kommentar mit einem argumentum ad personam einleiten? Das ist so würdelos.

F (Anonym)

Weil ich garkein Argument zu dem Experiment abgegeben habe… sondern dazu das deine Kritik nicht auf die vorgebrachte art angebracht ist da sie nicht wissenschaftlich war. Die Punkte waren an dich gerichtet, als aufforderung zu reflektieren wie unwissenschaftlich deine Kritik an den Experimenten der anderen sind. Daher sind sie auch an die Person gerichtet, nicht an das Experiment.

Es ist richtig das die Experimente unseriös durchgeführt werden, doch ist deine gegenargumentation keineswegs besser. Um denjenigen zu helfen die wahrhaftig an Wissensfindung interessiert sind, sollte man rein fachliche Argumente und Kritikpunkte vorbringen.

Zb war punkt 3 auf dein Kommentar

„- wenn das Experiment schief geht (so der Zufall es will) wird man die Ursache woanders suchen (das eine Glas war soviel verdreckter… achja, eigentlich müsste man sterile Gläser nehmen)“

gerichtet. Da dieses Kommentar etwas unterstellt was durchaus nicht als objektiv wahr angesehen werden muss. Wer sagt das es nicht genug Leute gibt die sich durch ein schief gegangenes Experiment davon überzeugen lassen das die Grundannahme falsch war? Ist es eine Kritik der Grundannahme, oder des Versuchsaufbaus, oder der Analyse der Ergebnisse? Nein. Es ist eine subtile diffamierung der Experimentierenden.

Ich wollte nicht das Experiment oder die unzähligen Leute verteidigen die an diese Theorie glauben. (Ich persönlich habe noch keine meinung dazu da ich selber dieses Experiment nicht durchgeführt habe, und bin extrem froh darüber hier auf diesen Versuchsaufbau aufmerksam gemacht worden zu sein) Ich möchte bloß eine objektivere Diskussion über sachliche Themen und Theorien unterstützen indem ich, ganz gleich welcher Meinung eine Person angehört, aufzeige wenn ein Argument eigentlich nichts mit der sachlichen Diskussion zu tun hat. Darum ging es mir, und ich bitte um entschuldigung sollte dies nicht korrekt rüber gekommen sein.

Und zum Beispiel des Marmeladebrotes: Im Endeffekt wurde ja festgestellt das es eine einfache Erklärung für dieses Phänomen gab. Da man bei wiederholten Experimenten feststellte das es tatsächlich zu diesem Phänomen kam! (Und im übertragenen Sinne geht es ja in diesem Experiment ebenfalls darum. Nicht die Erklärung direkt zu liefern sondern erstmal festzustellen ob die Aussage überhaupt stimmt das es einen unterschied gibt) Möglicherweise mag die erste These nicht gestimmt haben, aber das es einen Grund geben musste war das relevante und hat Leute dazu gebracht weiter zu experimentieren bis eine einfache Lösung gefunden war. Und darum geht es doch in der Wissenschaft. Thesen aufzustellen, und durch diverse Experimente herauszufinden ob diese haltbar sind oder nicht. Es geht nicht um Religion wo man glauben soll, sondern um empirisch nachweisbare Fakten. Und dann auch nur über diese Fakten reden, nicht über Meinungen…

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14 Antworten zu Das Reis-Experiment nach Dr. Emoto

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  8. Beate Kummetz schreibt:

    Hallo kereng!
    Dein Experiment war richtig und gut gemacht. Du hast dir nur einen zu kurzen Zeitraum gewählt.
    Der älteste Versuch mit Reis (schon vor über 20 Jahren) ist von einer Schulklasse durchgeführt worden, aber in Schälchen und offen. So geht es schneller. War ein sehr eindeutiges Ergebnis.
    Mit Pflanzen hat man noch den schönen Effekt, dass die, die gelobt werden, neue Triebe bilden und WACHSEN!

    • kereng schreibt:

      Hallo Beate,
      bei offenen Gefäßen sind der Manipulation Tür und Tor geöffnet. Selbst wenn man nicht absichtlich in die Behälter spuckt, passiert es unabsichtlich beim Schimpfen leichter als beim Loben.
      Dass in verschlossenen Gläsern auch bei übelsten Beschimpfungen nichts fault, zeigt doch, dass es nicht auf Emotionen sondern auf Bakterien ankommt.
      Was die Pflanzen angeht, ist deine Wahrnehmung selektiv. Meine geliebten Salak-Keime sind trotz intensiver Zuwendung abgestorben und von Giersch, Japanischem Staudenknöterich und Bärenklau weiß ich sicher, dass sie trotz Beschimpfung heftig wuchern.
      Auch das mit der Schule vor über 20 Jahren ist selektiv. Was wissen wir denn von den Schulen, wo es nicht geklappt hat?

  9. kereng schreibt:

    Noch eine Frage an die Beates dieser Welt:
    Warum führen deine positiven Gedanken nicht dazu, dass die Bakterien sich vermehren und die Schimmelpilze neue Fäden bilden und WACHSEN?

  10. Herby schreibt:

    Jetzt weiß ich wofür Japan die Brauerei Pilsner Urquell gekauft haben 😇

  11. Nina schreibt:

    Also ich habe es selbst noch nicht ausgetestet, mir wurde aber gesagt, dass der Abstand zwischen den “guten“ und den “schlechten“ Gläsern mindestens 2-3 Meter betragen muss.

    • kereng schreibt:

      Die Gläser hatte ich zum Loben und Beschimpfen durchaus separiert – ungefähr zwei Meter. In den YouTube-Videos hat es allerdings auch ohne Abstand geklappt. Ich hatte das Experiment so ausgeführt wie in den Videos, bloß eben mit den Verbesserungen: höhere Anzahl, nach dem Verschließen auslosen, gleicher Standort, von Anfang an öffentlich dokumentieren.
      Danach sind unterschiedliche Vorwürfe gekommen, was ich angeblich falsch gemacht hätte: Reis nicht kochen, nicht sofort oder gar nicht verschließen, noch mehr Wasser hinzugeben, Abstand halten. Bei den Anderen hat es aber auch mit den „Fehlern“ geklappt.

  12. Yvonne Blath schreibt:

    OK, ich mache das Experiment seit 4 Tagen mit ungekochtem Reis und kommuniziere mit den Proben nur gedanklich. Tatsächlich zeigen sich Unterschiede in der Trübung des Wassers und seit heute sind in der „beschimpften“ Probe Bakterien zu erkennen (gelblicher Schleier dicht über dem Reis).Dabei stehen die drei Röhrchen direkt nebeneinander- gleiche Bedingungen.

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