Das Reis-Experiment, Tag 77, Ende

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Ich war vier Wochen in Urlaub und habe nicht die Nachbarn gebeten, meine Reisgläser täglich zweimal mindestens 30 Sekunden zu loben oder zu beschimpfen. Man kann das Experiment also als abgebrochen betrachten.

In den fünf Wochen seit dem vorigen Bericht hat sich wieder nichts getan. Schimmel ist nirgends zu sehen. Eine deutliche Veränderung gab es nur in einem Glas, bei dem der Deckel etwas verdächtig ist:

  • böse Gruppe, rechtes Glas (9. von links): der Reis ist braun, aber schon lange.

Ein bisschen rosa sieht der Reis in folgenden Gläsern aus:

  • gute Gruppe: Gläser 3, 5 und 6 (v. l.)
  • neutrale Gruppe: Gläser 2 und 5
  • böse Gruppe: Gläser 3, 5 und 7

Der Geruchstest (was für ein Glück, dass es wieder warm genug für den Balkon ist!) erinnert in allen Gläsern an Weinkeller mit einer leichten Tendenz zum Brechreiz.

  • böse Gruppe Glas 9: zusätzlich beißender Gestank
  • neutrale Gruppe Glas 8: zusätzlich faule Eier

Was hat das Experiment nun gezeigt? Obwohl das übelste Glas sich in der beschimpften Gruppe befindet, wurde die Theorie des Masaru Emoto nicht bestätigt. Ich hätte gerne gesehen, in welcher Reihenfolge der Reis nach und nach verfault, aber dafür war der Versuchsaufbau mit gekochtem Reis und verschlossenen Gläsern offenbar nicht geeignet.

Bewährt haben sich hingegen die Bretter mit den Klebestreifen, die ein unfallfreies Tauschen der Positionen ermöglichen, und die Namensschildchen (auf den Fotos nicht lesbar), die das Loben und Schimpfen erleichtern.

Das Auslosen der Gruppen nach dem Verschließen der Gläser war notwendig, um (unbewusste) Manipulationen zu vermeiden, und die möglichst hohe Anzahl Gläser pro Gruppe wäre für die Statistik nützlich gewesen, wenn sich überhaupt in mehr als einem Glas etwas Sichtbares getan hätte.

Hier ist die letzte Fotoserie vor dem Öffnen der Gläser.

neutral_rechtsneutral_linksgut rechtsgut linksböse rechtsböse rechts von hintenböse linksböse links von hinten

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3 Antworten zu Das Reis-Experiment, Tag 77, Ende

  1. Pingback: Das Reis-Experiment nach Dr. Emoto | kěrěng

  2. Pingback: 2012 | kěrěng

  3. justine schreibt:

    ich kan dir gerne sagen wo der fehler ist, denn den selben fehler habe ich auch gemacht. Man muss den Reis ,das hast du schon richtig rkannt, abkühlen lassen. Nicht etwa damit die gläser nicht beschlagen sondern weil sich schon gewie keime die in der luft ind druf absetzten müssen damit der reis überhaupt schimmeln kann, da der rei ja diereckt nacch dem kochen stril ist. also war es garnicht wirklich möglich das dein reis schimmelt weil er wi in einem konserven glas war. ich hab es dann aauh noch ml probiert und bei mir hat es auch funktioniert. Ich glaub du hast dir sehr viel mühe gemacht und ich würde mich seh freuen wenn du es noch mal ausprobierst. Ach und bei Emoto geht es auch nicht daum das das wasser „leen“ kann sondern das man wen man diese worte dn liest, bzw. weiss das sie dadrauf sstehen und daran denkt, das man seine gefühle an das waasser leitet und es diese aufnimmzt. mit freundlichen grüßen Justine.

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