Kreationismus bei den Zeugen Jehovas

Als ich letzte Woche in Altona 20 Minuten auf den Zug warten musste, ging ich nochmal raus und landete an einem Informationstisch der Zeugen Jehovas.  Ein sehr freundlicher Herr war dort bereit, mit mir über Wissenschaft und Glauben zu diskutieren.

Die Bibel, so behauptete er, stehe ja gar nicht im Widerspruch zur Wissenschaft. Ich antwortete, das komme darauf an, wie man die Bibel interpretiert. Wenn man etwa die Tage der Schöpfung als normale Tage von 24 Stunden ansehe, dann hätte man schon einen krassen Widerspruch zu diversen Wissenschaften.

Damit rannte ich offene Türen ein. So eine unwissenschaftliche Weltsicht vertrete er selbstverständlich nicht, versicherte er. Dasselbe gelte für Adam und Eva, sagte ich. Es sei aus wissenschaftlicher Sicht kaum denkbar, dass die Menschheit mal aus nur zwei Personen bestanden hat. Nein, das wollte er nicht glauben. Von solchen wissenschaftlichen Erkenntnissen hatte er noch nie gehört.

Ich verzichtete darauf, ihm den Beweis der gemeinsamen Abstammung von Menschen und Schimpansen durch endogene Retroviren zu erklären, und nahm zwei Heftchen über die Entstehung des Lebens und die Evolution mit.

Das Leben: Reiner Zufall?

Das erste davon verrät schon durch seinen Titel „Das Leben: Reiner Zufall?„, dass es auf Strohmänner eindrischt. Kein Mensch behauptet, dass die Evolution reiner Zufall ist. Es gibt außer den zufälligen Mutationen eben auch die systematische natürliche Auslese. Die Entwicklung des Lebens hat eine Zufallskomponente, aber das Adjektiv rein ist hier fehl am Platz.

Auf den ersten Seiten der Broschüre werden die besonderen Eigenschaften der Erde beschrieben, die das Leben auf ihr ermöglichen. Dabei wird gefragt (Seite 4):

Ist das wirklich alles dem reinen Zufall zu verdanken oder eher durchdachter Gestaltung?

Bei Milliarden von Planeten im Universum scheint es mir kein großer Zufall zu sein, wenn einer davon höheres Leben beherbergen kann.

Dann folgen einige Beispiele für technische Lösungen in der Natur, die von Ingenieuren nachgeahmt werden. Das soll auf einen Designer hinweisen, aber eigentlich wird nur gezeigt, dass die Autoren des Heftchens die Möglichkeiten der Evolution unterschätzen.

„Die Evolution ist genauso ein Fakt wie die Tatsache, dass die Sonne heiß ist“, behauptet Professor Richard Dawkins, ein bekannter Evolutionsbiologe. Dass die Sonne heiß ist, lässt sich durch Experimente und direkte Beobachtungen belegen. Ist die Evolutionslehre aber ebenso eindeutig zu beweisen?

Für diese Betrachtung wäre es hilfreich, „Evolution“ und „Evolutionslehre“ genauer zu definieren. Unter „Evolution“versteht man so unterschiedliche Dinge wie die Abfolge der Arten seit dem Beginn des Lebens und die Änderung von Allelfrequenzen in einer Population. Beides ist gut belegt.

Die klarsten Beweise für die Abstammungstheorie werden gar nicht behandelt: endogene Retroviren und Pseudogene. Wahrscheinlich hoffen die Herausgeber, dass diese genetischen Fossilien unbekannt bleiben.

Die Broschüre Das Leben: Reiner Zufall? möchte zwischen „Mikroevolution“ und „Makroevolution“ trennen. Schon im Gespräch am Informationstisch war deutlich geworden, dass Jehovas Zeugen an die Unveränderlichkeit der Arten glauben, wobei Arten dadurch definiert sind, dass sie miteinander fruchtbare Nachkommen haben können. Ich hatte darauf hingewiesen, dass diese Sichtweise durch Ringspezies widerlegt wird.

Das Heftchen nennt diese Aussage einen Mythos: „Mutationen sind die Ausgangsbasis für die Entstehung neuer Arten“. Um den Mythos zu widerlegen, werden Versuche von Wissenschaftlern erwähnt, ertragreichere Sorten zu züchten.

Wenn also schon hochintelligente Wissenschaftler nicht in der Lage sind, neue Arten zu schaffen, indem sie Mutationen künstlich herbeiführen und positive Mutationen auswählen, wie groß ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass durch bloßen Zufall, sprich ohne jede Intelligenz, so etwas zustande kommt?

Tja, wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass man durch Mutationen und Auslese Rotkohl, Cavendish-Bananen, Weizen, Dackel, Hochleistungskühe und weißes Federvieh hinbekommt?

Das sind zumindest optisch neue Arten. Ob man sie noch mit den Wildformen kreuzen kann, hängt davon ab, ob die genetischen Unterschiede zu groß geworden sind. Ich stelle mir das so vor, dass bei der Meiose das Aneinanderlegen der homologen Chromosomen nicht mehr klappt, aber ich lasse mich gerne belehren, was genau schief geht, wenn zwei Arten sich nicht mehr miteinander fortpflanzen können.

Offenbar braucht die Artbildung normalerweise viel Zeit und viele Mutationen, so dass es kein Gegenargument ist, wenn sie im Labor nicht geschieht. Die schnelle Artbildung durch Hybridisierung wurde bereits mehrfach beobachtet.

Auf Seite 22 behauptet die Broschüre, dass

das Fossilzeugnis darauf hindeutet, dass alle Hauptarten plötzlich aufgetreten sind und sich nicht einmal in riesigen Zeiträumen zu etwas völlig neuem entwickelt haben.

Weiß der Himmel, was „Hauptarten“ sein sollen, aber für Amphibien, Säugetiere, Vögel und Wale zeigt der Fossilbericht sehr schön, wie sich diese neuen Formen allmählich aus vorhergehenden entwickelt haben.

Mit einer entsprechend oberflächlichen Betrachtung könnte man auch behaupten, dass alle Sprachen und Völker ohne irgendeine Entwicklung aus dem Nichts auftauchten.

Am vierten Tag wird die Sonne sichtbar

Nach dem Agriff auf die Evolutionstheorie widmet sich die Broschüre der Rettung der biblischen Sicht. Dazu sind gewagte Neuinterpretationen und Begriffsverdrehungen nötig. Oben erwähnte ich ja schon, dass man unter „Tagen“ beliebige Zeiträume verstehen soll.

Der erste Satz der Bibel „Im Anfang erschuf Gott die Himmel und die Erde“, der mir wie eine Überschrift für die folgenden Verse vorkommt, soll sogar zeitlich vor dem ersten Schöpfungstag liegen. Die Idee ist, dass Erde, Sonne und Universum von Anfang an vorhanden sind und später nur noch erzählt wird, wie sie von der Erde aus sichtbar werden.

Wenn Gott spricht „Es werde Licht!“ soll das also heißen, dass zum ersten Mal Licht durch die dichte Wolkendecke dringt. Am zweiten Tag wird schon wieder der Himmel erschaffen, aber Jehovas Zeugen retten ihre Sichtweise damit, dass diesmal mit „Himmel“ („shmim“, dasselbe hebräische Wort wie in Vers 1) die Wolken gemeint sind und nicht mehr das Universum.

Am vierten Tag wird dann also die Sonne sichtbar und gleichzeitig auch Mond und Sterne. Die Bibelübersetzungen sagen allerdings, dass Gott die Lichter „machte“ und sie an den Himmel „setzte“. Wenn man so kreativ mit den Wortbedeutungen umgeht, bekommt man jeden Text wissenschaftlich korrekt.

Der Ursprung des Lebens

Das zweite Heftchen, das ich vom Indormationsstand mitnahm, trägt den Titel „Der Ursprung des Lebens – Fünf Fragen kritisch beleuchtet„. Ich bin damit einverstanden, Leben so zu definieren, dass dazu DNA, RNA und Proteine nötig sind. Dann sind allerdings Replikatoren möglich, die nicht leben, und die Evolution setzt vor dem Ursprung des Lebens ein.

Seite 6:

Für die Bildung von Proteinen ist nämlich RNA nötig, und umgekehrt entsteht RNA nur unter Mitwirkung von Proteinen.

Das ist schlicht falsch. Es gibt RNA, die ihre eigene Vervielfältigung katalysiert.

Das Heftchen beschreibt seitenlang die Komplexität heutiger Zellen.

Ein typisches Protein besteht aus 200 Aminosäuren.

Dabei wird aber verschwiegen, dass auch Ketten der Länge 2 schon eine Wirkung haben.

Das Genom besitzt eine gigantische Informationsfülle. Alles in allem besteht es aus rund 3 Milliarden Basenpaaren.

Dabei wird verschwiegen, dass von weniger als einem Zehntel davon eine Funktion bekannt (oder auch nur wahrscheinlich) ist und dass es Zwiebeln mit einem größeren Genom als dem menschlichen gibt.

Menschen können so etwas nicht bauen. Na und? Die Evolution bringt eben mehr hervor, als Jehovas Zeugen sich vorstellen können.

Seite 26:

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Bestandteile einer Zelle durch Zufall entwickelt haben, ist gleich null.

Ein Strohmannargument. Keiner behauptet, dass eine heutige Zelle spontan entsteht. Allerdings entstehen Vesikel und Polymere spontan, und es ist plausibel, dass diese eine Reproduktion mit vererbbaren Abweichungen anstoßen können.

Seite 12:

Wie ein Wolkenkratzer ohne Fundament einstürzt, so fällt auch die Evolutionstheorie in sich zusammen, wenn sie die Anfänge des Lebens nicht erklären kann.

Wenn das ein vernünftiges Argument wäre, dann dürfte man wohl auch sagen: „Ohne eine Erklärung, wo Gott herkommt, kollabiert jede Religion“.

Es gibt eben Dinge, die wir wissen, und Dinge, die wir nicht wissen, und die Unklarheit über die Entstehung des Lebens negiert nicht die gut belegte gemeinsame Abstammung von Menschen und anderen Affen.

Quote Mining

Nach typischer Kreationistenmanier werden Wissenschaftler zitiert, die scheinbar etwas gegen die Evolution sagen. Z.B. Michael Rose:

Der Baum des Lebens wird gerade stillschweigend begraben.

Damit war gemeint, dass ein Dickicht oder ein Netzwerk die Struktur besser beschreibt, zumindest, wenn man Mikroben betrachtet. Dort werden fröhlich Gene zwischen den Arten ausgetauscht, aber Jehovas Zeugen werden sich hüten, das zu erwähnen.

Die gemeinsame Abstammung von Menschen und anderen Affen wird nicht dadurch infrage gestellt, dass man aus Mikroben-Genen keine Baumstruktur erhält.

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Diesen Beitrag habe ich von http://kereng.blogage.de/ nach WordPress kopiert.
Hier sind die bisher bei blogage.de aufgelaufenen Kommentare:

Robert

Hallo Kereng(?),

ich bin getaufter Zeue Jehovas und habe mit großem Interesse diesen Blog gelesen. Interessant wie du dich mit dem Thema auseinandersetzt.

Hier ein kleiner Auszug aus meiner Webseite:

http://robbsn.de/zeugen-jehovas-fragen-und-antw…

,,Kein Wissenschaftliches Lehrbuch kann einem die folgenden Fragen einfach und verständlich beantworten:

Wer sind wir? Woher kommen wir? Was passiert wenn wir sterben? Können wir einmal ewig Leben? Was passiert in Zukunft mit der Erde? Werden die aktuellen Probleme jemals ein Ende haben? Kann ich meinen Schöpfer näher kennen lernen, sein Freund werden? Kann ich begangene Fehler und Sünden wieder gut machen? Habe ich die Chance auf eine lebenswerte Zukunft?

Man könnte hier noch lange weitermachen. Die Bibel hat die Antworten schon seit tausenden von Jahren, seit sie niedergeschrieben wurde. Und sie erhebt zu Recht den Anspruch von unserem Schöpfer persönlich inspiriert worden zu sein. Sein Wort zu sein. Seine Mitteilung an uns, seine Geschöpfe.

Ohne Gott ist alles sinnlos. Diesen Satz hört man gelegentlich und er bringt sehr vieles auf einen Punkt.“

Ich wünsche Dir alles Gute auf der Suche nach der Wahrheit!

kereng

Hallo Robert,

was du da schreibst, stimmt doch gar nicht. Die Wissenschaft sagt uns sehr wohl, wo wir herkommen (Evolution) und was nach dem Tod passiert (Verwesung).

Ach, du meinst die Seele. Nichts deutet darauf hin, dass es eine gibt, und deshalb beschäftigt sich keine seriöse Wissenschaft damit. Die Wissenschaft hat gegenüber dem Glauben das Handikap, dass sie nur Aussagen macht, die sie begründen kann. Unsere Gedanken und Empfindungen sind an die Chemie des Körpers gebunden, und eine darüber hinausgehende Seele ist reine Phantasie.

So ist es auch mit deinen anderen Antworten aus der Bibel. Es gibt keinen Grund, anzunehmen, dass das alte Hirtenvolk, das sie schrieb, ein besonderes Wissen hatte. Und oft genug lag sie schon falsch. Der erste Mensch wurde nicht aus Lehm gemacht und die menschliche Population bestand nie aus zwei Personen.

Die Vorhersage Jesu, dass einige Jünger noch leben würden, wenn das Reich Gottes kommt, hat sich ebenso als falsch erwiesen wie die von Jehovas Zeugen vorhergesagten Weltuntergänge (1874, 1914, 1925, 1975, 2001).

Wieso gehen die Broschüren „Das Leben: Reiner Zufall?“ und „Der Ursprung des Lebens“ nicht auf die besten Beweise für die Evolution ein (Pseudogene, endogene Retroviren)? Haben die Autoren noch nie davon gehört, haben sie keine Erklärung dafür oder wollen sie vermeiden, dass diese Beweise bekannt werden?

kereng

Nochwas, Robert, deine Seite sagt:

Die Lehre der Evolution hat Begriffe wie Liebe, Ehrlichkeit, Sanftmut, Milde, Gerechtigkeit, Glauben, Demut, Friede und besonders Freude entweder überhaupt nicht in ihren Definitionen übernommen oder aus der heiligen Schrift kopiert.

Leider zählt in der Evolutionstheorie nur das ,,Ellenbogenrecht“, das Recht des Stärkeren.

Auch die Gravitationstheorie enthält keine Begriffe wie Liebe, Ehrlichkeit, Sanftmut, Milde, Gerechtigkeit, Glauben, Demut, Friede oder Freude. Wirst du nun stattdessen der Lehre „Intelligent Falling“ anhängen?

Die Evolutionstheorie erklärt, wie sich das Leben entwickelte. Sie macht keine Aussagen darüber, wie man sich verhalten soll. Sie vergibt keine Rechte sondern erkennt Gesetzmäßigkeiten.

In der Natur sterben die meisten Lebewesen, bevor sie ein fortpflanzungsfähiges Alter erreicht haben. Deiner Meinung nach müsste das gut sein, weil es der Wille eines liebenden Gottes ist. Meiner Meinung nach ist es nicht automatisch gut, weil es der Evolution entspricht, sondern es ist einfach eine Tatsache, und man kann sich von Fall zu Fall aussuchen, ob man es gut findet.

Übrigens erklärt die Evolutionstheorie durchaus Verhaltensweisen wie Liebe und Zusammenarbeit.

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4 Antworten zu Kreationismus bei den Zeugen Jehovas

  1. Pingback: 2012 | kěrěng

  2. thomas schreibt:

    Wenn ich jetzt aufzählen würde wie oft sich die sogenannte Wissentschaft, in den letzten
    500 Jahren getäuscht hat , müßte ich hier hundert Seiten reinkopieren. Die Evolutionstheorie
    ist und bleibt eine Theorie voller Widersprüche. Die heutige Wissentschaft hat uns bewiesen,
    das sie nicht in der Lage ist die Probleme der Erde und Menschheit zu lösen ,im Gegenteil
    viele Probleme sind von Wissenschaftlern verursacht wurden. Im Gegenteil die Menscheit
    steht schon fast vor ihrer Selbstvernichtung dank vieler Wissenschaftler. Auch die Genmani-
    pulation ist schon voll dabei, nach hinten los zu gehen . Dies ist alles stark verallgemeinert
    und es gibt auch einiges positives in der Wissentschaft , sie ist es aber nicht wert angebetet
    zu werden ,weil ihre Geschichte voller Lüge und Manipulation ist ,gerade was die Evolutions-
    theorie betrifft. Schon dieses Sonnensysthem beweist durch sein Funktionsweise ,das es
    einen Allmächtigen Gott gibt. Die Bahnen die von den Planeten gezogen werden um die
    Sonne und die Erde die sich dreht , um sich selbst und die Sonne machen eine Ordnung
    erforderlich ,die nicht von selbst entstehen können. Es gibt kein Grund anzunehmen, das
    die viele wissenschaftlichen Fachrichtungen uns das Gegenteil der Schöpfung beweisen
    können. Und bitte nicht die atheistische Evolutionsreligion, hier als bewiesene Tatsache
    darstellen. Gelerntes Universitätswissen auswendig zu lernen, ist keine hohe Form von
    Inteliegenz ,sondern beweist nur, das Derjenige in der Lage ist vielles auswendig zu lernen.
    Durch die komplexe Schöpfung der Erde, wird Gott sichbar und der ungläubige Mensch
    findet für seine Sünden keine atheistische Entschuldigung mehr.

  3. Florian 2000 schreibt:

    Hallo Leute, habe mich gerade auch durch das Heftchen durchgelesen. Meine Güte, was für eine Verdrehung von Fakten und Heranziehung von Extremfällen als Grundlage 😦 Bin sehr enttäuscht davon, dass für dieses bedruckte Papier Bäume sterben mussten. Am meisten tut es mir leid für die armen Zeugen, die diesen Blödsinn als Kind beigebracht bekommen haben und das jetzt auch noch ein Leben lang glauben 😦

  4. Elfenmounty schreibt:

    Unglaublich, wie „borniert“ die „Jehovas“ sind. Die blanke Katastrophe! DAS ist Armageddon. (geistiger Niedergang)

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